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Katholische Schule Salvator-Grundschule-

Weitere Einblicke in die Projekttage 2019 "Miteinander für eine gerechte Welt"

07.05.2019

Die Projekttage der 1c

Die Klasse 1c hat zwei spannende und lehrreiche Tage erlebt, an denen die Schüler*innen  mit Spaß und Freude zugehört, gespielt, sich verkleidet und gebastelt haben. Wir hatten an beiden Tagen Besuch und konnten von Herrn Bah und Frau Hetze erfahren, was sich am Leben in Afrika von unserem unterscheidet und was gleich ist.

C. L.

Die Schüler*innen haben aus Abfall ein Musikinstrument gebastelt, wie es auch die Kinder in Guinea tun.  C. L.

 

 

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Projektbericht der 5a

Am ersten Projekttag unternahm die 5a einen Ausflug in den Botanischen Garten, wo sie in der Botanikschule sehr viel Wissenswertes über den Zusammenhang zwischen dem Anbau der Ölpalme, der Vernichtung des Regenwaldes und dem Verwenden von Palmöl in den unterschiedlichsten Konsumgütern erfuhr.

Am zweiten Tag kam eine Referentin in den Klassenraum und ließ die Schülerinnen und Schüler die weltweit verteilten Herstellungsorte ihrer Kleidungsstücke herausfinden. Den Einfluss der Globalisierung auf  die Produktion eines Kleidungsstücks veranschaulichte sie anhand der Weltreise einer Blue Jeans vom Anbau der Baumwolle bis zum Verkauf.

Die Klasse 5a fand die beiden Projekttage sehr interessant und bereichernd. C. P.

 

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Die 2a war auch an einem der Projekttage unterwegs

Mit viel Interesse und Eifer haben sich die Kinder der Klasse 2a an der Veranstaltung "Früchte der Tropen" im Botanischen Garten beteiligt. Eine Ralley mit Pflanzenrätsel durch das Warmhaus machte ihnen viel Spaß. In einer Halle mit gemäßigteren Temperaturen konnten verschiedene Früchte und Produkte  mit tropischen Früchten verkostet werden. Der erlebnisreiche Tag wird den Kindern sicher sehr in Erinnerung bleiben. B. G.

 

 

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Projekttage der 4a

1. Projekttag

"Eine Reise in die Welt des Kakaos": Die Einladung dazu kam vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und die Klasse 4a wurde mitgenommen auf diese Reise rund um den Äquatorgürtel. Wir lernten Vieles auf dieser spannenden Expedition kennen: Anbau, Verarbeitung, Produktionsbedingungen, fairer Handel, Transportwege, Herstellung von Schokolade und anderen Produkten. Die Herstellung von Schokoladencreme vor Ort und deren Verkostung waren der Höhepunkt unseres Ausflugs. M.G.

2. Projekttag

"Nachhaltige Ernährung am Beispiel von Soja" zeigte uns am nächsten Tag die Vor- und Nachteile von Kuhmilchproduktion im Vergleich zu Sojaproduktion auf. In Rollenspielen versetzten wir uns in die Situation von Kleinbauern, Großgrundbesitzern, Sojafabrikanten und Händlern und erlebten das Spannungsfeld rund um die Sojaproduktion. Im Rahmen einer Stationenarbeit wurden wir sensibilisiert für Themen wie regionale und saisonale Produkte, Plastikvermeidung und Nachhaltigkeit.

Alles in allem gelungene Projekttage, die noch lange nachwirken werden. M. G.

 

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Projekte der 1a

Die Kinder der Klasse 1a haben mit großem Interesse und viel Freude an zwei Projekttagen zu den Themen:

Kakao und sein Anbau in Gebieten des tropischen Regenwaldes“ und „Wo kommt meine Jeans her?“ gearbeitet.

Sie haben gelernt, wie mühevoll Anbau und auch Ernte der Kakaobohnen im Tropischen Regenwald für die Bauern sind. Der Weg von der Kakaobohne zur Schokolade, die wir im Supermarkt gut verpackt kaufen können, ist lang. Besonders empört waren viele Kinder, als sie erfuhren, wie wenig Geld in der langen Herstellungskette der Schokolade die Kakaobauern erhalten. „Das ist unfair“, riefen einige Kinder spontan. Bei Schokolade mit dem Fairtrade-Zeichen werden die Gelder anders verteilt und die Kakaobauern erhalten für ihre schwere Arbeit gerechteren Lohn. Verschiedene Schokoladensorten zu kosten war lecker und zu testen, ob Kakao mit oder ohne Zucker besser schmeckt, hat allen Kindern gut gefallen. M.F.

 

Wie Baumwolle wächst und geerntet wird war für die Kinder neu. Dass sie bei uns nicht wächst, weil es zu kalt und nass ist, konnten die Kinder schnell verstehen, denn Baumwolle braucht zum Reifen viel Sonne und Trockenheit. Wie mühsam die Ernte der Baumwolle in Afrika für die meist armen Bauern ist, konnten die Kinder gut nachvollziehen. Und der Weg der Baumwolle ist lang: Mit dem Schiff nach Europa, von der Spinnerei in die Färberei, von dort in die Weberei und dann zur Schneiderei, welche die Jeans näht und verpackt, die dann in den Verkauf kommt. Viele Fragen wurden gestellt: Wer verdient alles daran? Und was passiert mit den Jeans, wenn sie nicht mehr passen?  Wie viele Jeans hat jedes Kind in seinem Schrank? Auch hier gibt es für die Verbraucher bestimmte Label, die zeigen, ob die verarbeitete Baumwolle giftfrei ist und fair gehandelt wurde. Alle Kinder haben konzentriert und geschickt am Handwebrahmen das Weben mit Stoffresten ausprobiert.

Die Ergebnisse werden im Klassenraum bewundert und erinnern uns an die schönen Projekttage. M.F.  

 

 

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Berichte der 2b zu den Projekttagen

Die Klasse 2b hatte einen Gast eingeladen. Mark Kofi Asamoah verbrachte seine Kindheit in einem Dorf in Ghana. Er erzählte aus dieser Zeit, zeigte den Kindern Bilder von Menschen, Häusern und Eindrücken und brachte ihnen ein afrikanisches Rhythmusspiel bei. Er ließ sie in authentischen Gerätschaften Mais stampfen, einen Kochtopf auf einen Kohlefeuerofen (ohne Feuer natürlich) stellen und zeigte ihnen, wie man einen Wasserbehälter auf dem Kopf trägt und mit einem Reisigbesen fegt. Es war für die Kinder ein eindrucksvoller Tag.  N. R.

 

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Die 5b und ihre Projekte

1. Projekttag

Wo kommt meine Jeans her und wie viele Arbeitsschritte gemacht werden müssen, bis wir sie tragen können, war unser erstes Thema. Hier untersuchen wir Baumwolle und versuchen die Samen aus den Blüten zu pulen.

2. Projekttag

Im großen Gewächshaus des Botanischen Gartens lernten wir viele verschiedene Pflanzen des Tropenwaldes kennen. S.O.

 

 

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Das lief bei der 6a:

1. Projekttag: ein Workshop mit einem Referenten von " GRÜNE LIGA Berlin e.V."  zum Thema: Ökologischer Fußabdruck -„kleiner Fußabdruck"

Schulessen auf kleinem Fuß? Wie schaffen wir das? Was schmeckt und wie können wir unter klimafreundlichen Bedingungen unser Wunschessen realisieren? Wir haben spielerisch unterschiedliche Lösungsansätze erarbeitet.

2. Projekttag: ein Klimafrühstück  mit einem Referenten von "KATE" - Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung e.V.

Was esse ich am liebsten zum Frühstück? Was ist ein Klimafrühstück und was hat das Wetter damit zu tun? Durch die Gegenüberstellung alltäglicher Lebensmittel haben wir deren Einfluss auf das Klima diskutiert. Schon durch die Auswahl unserer Nahrung lässt sich eine klimafreundliche Richtung einschlagen.

 

 

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Über das, was die 2c an den beiden Projekttagen erlebte, informiert die folgende PDF-Datei. Einfach anklicken!

 

 

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Projekttage der 5c

Die Klasse 5c besuchte während der Projekttage den Zoologischen Garten und
erfuhr interessante Dinge zum Artenschutz. Zum Thema Upcycling gestalteten
wir mit viel Freude auch hübschen Schmuck und Masken aus Müll. T. S.

 

 

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Projekttage bei der 3b

Projekttag 1: Am ersten Projekttag lernten die Kinder im Rahmen eines "Klimafrühstücks", ihre Ernährung nicht nur gesund, sondern umweltgerecht zu gestalten.
Projekttag 2: Beim Upcycling beschäftigten sich die Kinder damit, aus vermeintlichem Abfall sinnvoll und kreativ Spielzeug und Dekorationsobjekte herzustellen. Es entstanden z.B. Spardosen, Krokodilkästchen, Blüten, Rennschildkröten und verschiedene Masken.
R. J.

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Projekte der 6b

1. Projekttag

Die Klasse 6b upcycled Spielzeug aus Müll. Herr Voss begeistert alle.  B. H.

2. Projekttag

Die grüne Liga ist ein anerkannter Umwelt- und Naturschutzverband in Berlin. Zwei Vertreterinnen haben gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 6b spielerisch verschiedene Aspekte zur umweltbewussten Lebensgestaltung thematisiert. Zuerst lernten die Kinder die Entwicklung der Landwirtschaft in den letzten 25 Jahren sowie die Problematik der "Kleinbauern" und der "Großbauern" spielerisch kennen. Dabei arbeiteten sie beispielsweise den Einfluss von Bündnisschließungen zwischen mehreren "Großbauern" auf die Entwicklung heraus. Im weiteren Verlauf des Tages wurden die Schülerinnen und Schüler zu ihrem persönlichen Lebensstil befragt und zum umweltbewussteren Leben herangeführt. Abschließend konnten die Kinder mithilfe eines Quartetts herausfinden, welche Frucht-, Gemüsesorten oder Nüsse eine besonders schlechte bzw. eine besonders gute Ökobilanz haben, sodass sie in Zukunft bewusster einkaufen können. Insgesamt war es für alle Beteiligten ein sehr interessanter und aufschlussreicher Tag mit viel Spaß bei der Erarbeitung eines so wichtigen Themas. L.W.

 

 

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